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Beste Tagesgeldkonto mit 2,5% bei der Bank of Scotland

Update 4 : Die Aktion wurde bis zum 31.01.2012 verlängert.

Update 3 : Das Startguthaben wurde bis zum 25.11.2011 verlängert.

Update 2 : Nach wie vor sehr beliebt und aktiv.

Update: Und wieder einmal gibt es Neuigkeiten. Seit heute ist der Zinssatz auf 2,6 % erhöht worden und bis zum 15.10.2011 bekommen Sie weiterhin die 20,00 Euro Startguthaben.

Seit der Finanzkrise, die im Jahr 2008 mit der Pleite der Lehman Brothers begann, ist das Zinsniveau auf einem Stand, der lange nicht mehr so niedrig war. Girokonten werfen kaum Zinsen ab. Das Problem hat sich durch die Griechenlandkrise noch verschärft. Politiker der EU Staaten versuchen mit Rettungspaketen in Milliardenhöhe das Land vor dem Ruin zu bewahren.

Jeder Bundesbürger legt bei seinen Anlagen Wert auf die Sicherheit. Eine ideale Anlage stellen Tagesgeldkonten dar, die im Gegensatz zu Girokonten einen deutlich höheren Zins erbringen. Der Vorteil von Tagesgeldkonten besteht darin, dass das Geld jeder Zeit verfügbar ist. Dies ist gerade wichtig um in der Eurokrise flexibel zu bleiben. Obwohl Banken immer wieder mit scheinbar attraktiven Produkten, wie Zertifikaten werben, sollte jeder darauf bedacht sein, mindestens 20% des Vermögens in Cash vorzuhalten. Ein Tagesgeldkonto ist die ideale Anlage dafür.

Die Bank of Scotland, ein Teil der Lloyds Banking Group, ist seit längerer Zeit ein etablierter Anbieter bei den Direktbanken.  Momentan bietet die Bank einen Zinssatz von 2,5 % p.a. Sie gehört damit zu den besten Anbietern auf diesem Markt. Hinzu gibt es ein Startguthaben in Höhe von 20,00 Euro. Um diese 20,00 Euro zu erhalten müssen Sie eine erste Einzahlung vornehmen, 4-6 Wochen später bekommen Sie die 20,00 Euro auf Ihr Konto gutgeschrieben. Was Sie nun mit den 20,00 Euro machen ist Ihnen überlassen. Ob Sie sich diese nun auszahlen oder weiter anlegen ist völlig irrelevant.

Das Tagesgeldkonto ist selbstverständlich kostenlos und es gibt keine verdeckten Kosten.

Zusätzlich sind Ihre Einlagen bis zu einer Höhe von umgerechnet 100.000 Euro gesichert.

Die Bank of Scotland kann eine 300 jährige Unternehmensgeschichte vorzeigen.

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