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Vaporizer günstig im Internet kaufen

VaporizerIn den letzten Jahren werden Sie immer beliebter: „Verdampfer“ oder „Vaporizer“, wie sie oft mit dem englischen Namen bezeichnet werden. Doch wozu sind diese Geräte überhaupt gut und erfüllen sie tatsächlich einen sinnvollen Zweck? Ausgehend von der Definition und Funktionsweise eines Verdampfers werden wir im Folgenden genau diese Fragen detailliert erläutern und beantworten.

Zuerst zu der Definition des Verdampfers: Vaporizer sind Geräte, die ihre Verwendung darin haben, dass man mit ihnen viele unterschiedliche Kräuter verdampfen kann. Auch in der Medizin werden diese Vaporizer eingesetzt, weil durch den Einsatz in vielen Behandlungen von den Wirkstoffen verschiedener Kräuter profitiert wird. Zu diesen Kräutern gehören unter anderem Thymian, Salbei, Eukalyptus, Melisse, Pfefferminze, Passionsblume, Lavendel, Zitronenmelisse, Kamille, Johanniskraut, Grüner Tee oder Baldrian.

All diese Pflanzen haben die Gemeinsamkeit, dass sie sowohl auf den Geist als auch auf den Körper sehr positive Auswirkungen haben und daher für die Gesundheit des Menschen von hoher Bedeutung sind. In vielen Medikamenten oder Heilmitteln kann auf die Spuren dieser „Heilpflanzen“, sowie sie ja auch bezeichnet werden, stoßen. Denn diese Pflanzen wurden bereits im alten Persien, im antiken Griechenland und im alten Rom in Krankenhäusern sogar als Desinfektionsmittel verwendet. Diese Kräuter werden bei der Anwendung eines Verdampfers nicht oxidiert. Und wenn es keine Oxidation gibt, d.h. wenn die Kräuter nicht verbrannt werden, so kommt es auch nicht zu einem Rauch, der giftige Stoffe wie Teer, Kohlenmonoxid, Naftalene, Tuluol oder Benzol enthält, die sehr schädlich für den menschlichen Körper und Geist sind. Die Kräuter werden stattdessen lediglich bis zu der Temperatur erhitzt, bei der sie nicht verbrannt werden, sondern ihre Wirkstoffe freisetzen. Diese Wirkstoffe nimmt man dann als einen aromatischen Dampf wahr, der einem bei gesundheitlichen Beschwerden, wie Asthma, weiterhelfen kann.

Es gibt allerdings wichtige Punkte, auf die man achten muss, wenn man einen Verdampfer verwendet: Man sollte auf jeden Fall genau wissen, ab welcher Temperatur die jeweiligen Kräuter die „Hitze-Grenze“ erreicht haben. Und weil dies nicht immer einfach herauszufinden ist haben wir diesbezüglich hier ein Paar Fakten über die meist verwendeten Kräuter: Pfefferminze beispielsweise hat diesen Wert bei 166 °C, Thymian bei 190 °C, Passionsblume bei 154 °C, Lavendel bei 130 °C, Zitronenmelisse bei 142 °C, Kamille bei 190 °C, Baldrian bei 235 °C, Salbei bei 190 °C, Grüner Tee bei 178 °C und Eukalyptus bei 130 °C.

Und nun zu der Funktionsweise eines Vaporizers, zu dem Sie hier ein sehr gutes Beispiel, nämlich den Volcano-Verdampfer, haben: Man legt eine bestimmte Menge an Kräutern in den Vaporizer rein und stellt den Vaporizer auf die für die Kraut-Art passende Temperatur ein. Danach wartet man für eine bestimmte Zeit und kann schon bald beobachten, dass durch die Öffnung am Vaporizer ein aromatischer Dampf entsteht, den man übrigens dann ganz ohne Bedenken einatmen kann. Kräuter sind, wie schon erwähnt, in vielerlei Hinsicht gesund: Sowohl für die Psyche als auch für den Körper. Dies liegt jedoch insbesondere daran, dass der Körper und der Geist viel mehr Einfluss aufeinander haben, als man es eigentlich für möglich hält. Da die Kräuter nicht verbrannt werden, ist die Reinigung eines Verdampfers tatsächlich äußerst leicht, denn es entsteht kein „Abfall“ sondern lediglich ein trockener Kräuter-Rest, den man nach der Verwendung nur wegschütten muss.


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